Hamburg-Marathon: Rekorde, Titel und jede Menge Bestzeiten

Was zum Teufel war das für ein Jubiläums-Marathon?!? Der 40. Hamburg-Marathon hat uns einen dieser Tage geschenkt, an denen einfach alles passiert: Rekorde fallen, Podien wackeln – und am Ende steht Hamburg Running mit einem breiten Grinsen (und ordentlich müden Beinen) da.

Unsere Hamburger Meister:innen (Moritz, Tabea, Jann, Finn, Julia und Christina) mit Trainer Henning Lenertz

Allen voran Tabea Themann, die mit 2:30:32 Stunden nicht nur einen neuen Hamburger Rekord aufstellte, sondern als achte Frau insgesamt ins Ziel lief – und dabei beste Deutsche wurde. Ganz großes Kino.

Doch damit nicht genug: Gemeinsam mit Julia Ruge (2:54:36) als drittbester Hamburgerin und Christina Piske (2:59:22) als Fünfter gelang sogar der Hamburger Rekord in der Frauen-Teamwertung. Christiane Lenertz (3:00:33) als Sechste und Lola Hanisch (3:03:37) als Achte kratzten zudem beeindruckend nah an der 3-Stunden-Marke.

Auch unsere Männer zeigten, dass Hamburg Running nicht nur in einer Ergebnisliste auftaucht, sondern sie gern mitgestaltet: Jan Kaumanns wurde in 2:24:05 Hamburger Meister. Dahinter holten Finn Schümann (2:28:37) und Moritz Wernick (2:28:51) Silber und Bronze. Martin Müller (2:30:37) wurde Vierter – und begleitete Tabea als Tempomacher auf ihrem Rekordlauf.

Insgesamt standen 40 Athletinnen und Athleten von Hamburg Running über die Marathondistanz an der Startlinie – damit waren wir vermutlich der teilnehmerstärkste Verein. Zusätzlich gingen 12 von uns im Halbmarathon an den Start. Und hinter den Spitzenzeiten reihten sich viele weitere Vereinsstarterinnen und -starter ein – mit zahlreichen persönlichen Bestzeiten.

Schon am Vortag gab es Grund zum Jubeln: Beim Schülerlauf „Das Zehntel“ überzeugte unser Nachwuchs. Lilly Weiß gewann ihre Altersklasse, und Kalle Janßen lief im Rennen der Weiterführenden Schulen auf einen starken 3. Platz im Gesamteinlauf – mit einer Zeit, die in früheren Jahren sogar schon zum Gesamtsieg gereicht hätte.

Hamburg-Marathon 2026: ein Wochenende, das bleibt. Danke an alle, die gelaufen, angefeuert, organisiert und mitgefiebert haben – Hamburg Running war überall sichtbar.